Gemeinsam für zukunftsfähige Instandhaltung: EPS ist neues Mitglied bei der ÖVIA
Vor Kurzem war das EPS Team auf dem ÖVIA-Kongress – eine spannende Veranstaltung, die sich ganz der Welt der innovativen Instandhaltung widmet. Wie auch in vielen anderen Bereichen, lag auch hier der Fokus auf wertschöpfungsorientierte Transformation mit und durch KI. Für EPS waren es zwei inspirierende Tage voller wertvoller Fachimpulse.
Warum ÖVIA?
Als Betreiber eines eigenen Rechenzentrums im Firmengebäude sowie Anbieter von Wartung und Service im Bereich Stromversorgung und Rechenzentren ist es für EPS essenziell, technologisch stets am Puls der Zeit zu bleiben und den Austausch mit anderen Expert:innen zu pflegen. Der Beitritt zur ÖVIA war daher ein logischer Schritt: EPS möchte Teil eines starken Netzwerks sein, das Wissen, Erfahrung und Innovation im Bereich der Instandhaltung vereint.
Was EPS erwartet
Die Erwartungen an die Vereinigung sind klar: durch den fachlichen Austausch und praxisnahe Veranstaltungen neue Impulse für die tägliche Arbeit gewinnen. Besonders interessant ist der Dialog zu Themen rund um die Instandhaltung von Rechenzentren, USV-Anlagen und Notstromaggregaten – also jener technischen Infrastruktur, die für den sicheren Betrieb der Kund:innen entscheidend ist. „Wir sehen die ÖVIA als wichtigen Partner für unsere technische Weiterentwicklung,“ unterstreicht Peter Reisinger, Geschäftsführer von EPS.
Die ÖVIA bietet eine wertvolle Plattform, um:
- sich mit Expert:innen aus unterschiedlichen Branchen zu vernetzen
- an hochwertigen Veranstaltungen wie Kongressen, Webinaren und ERFA-Runden teilzunehmen
- von praxisnahen Initiativen und Best Practices zu profitieren
- einen echten Informationsvorsprung in Bezug auf neue Technologien, Normen und Entwicklungen zu gewinnen
- und die Mitarbeiter:innen gezielt in Aus- und Weiterbildungsangeboten zu fördern.
EPS freut sich auf die weitere Zusammenarbeit und darauf, gemeinsam mit der ÖVIA die Zukunft der Instandhaltung aktiv mitzugestalten.
Foto: @ÖVIA

