USV-Anlage 93PM G2 60kVA-360kVA von Eaton

Höhere Verfügbarkeit und Modularität mit der dreiphasigen USV

Wenn von USV-Anlagen die Rede ist, geht es um unterbrechungsfreie Stromversorgung. Bei Stromausfällen, Über- bzw. Unterspannung im Stromnetz oder Kurzschlüssen werden USV-Anlagen eingesetzt, um die Stromversorgung kritischer elektrischer Lasten zu sichern. Mit innovativen USV-Technologien wie statischen USV-Anlagen wird das Stromnetz optimal mit Spannung versorgt. Statische USV-Anlagen verfügen über eine Batterieanlage und werden entweder Online (auch genannt VFI, Voltage and Frequency Independent), Line Interactive (auch genannt VI, Voltage Independent) und Offline (auch genannt VFD, Voltage and Frequency Dependent) betrieben.

Die neue dreiphasige USV-Anlage 93PM Gen2 60kVA-360kVA von Eaton überzeugt mit ihrem skalierbaren Design und bietet durch die Hot-Swap-Funktionalität eine noch höhere Verfügbarkeit als ihr Vorgängermodell, die erste Generation der Eaton 93PM. Auch die neue USV-Anlage basiert auf einem modularen Upgrade-System. Durch ihren hohen Wirkungsgrad produziert die USV außerdem weniger IT Wärme und verursacht niedrigere Kühlkosten, was sich wiederum positiv auf das Klima auswirkt.

Modularität und Ausfallsicherheit

Die Modularität ermöglicht so viele kVA hinzuzukaufen, wie nötig. So wächst das Rechenzentrum Schritt für Schritt mit dem Unternehmen mit. Die notwendigen Module können jederzeit und unkompliziert hinzugefügt werden, ohne das System herunterfahren zu müssen. „Eine Serverraum-Infrastruktur, die rund um die Uhr Strom benötigt, kann ohne den Einsatz von USV-Anlagen nicht funktionieren,“ erklärt Peter Reisinger, Projektleiter bei EPS. „Die USV 93PM Gen2 60kVA-360kVA baut auf dem modularen und skalierbaren System des Vorgängermodells auf und bietet noch mehr USV-Kapazität.“ Dabei orientiert sich EPS an den gängigen Normen im Rechenzentrums- und Elektrotechnikbereich. Auch eine individuelle Optimierung der Leistung trägt zur Ausfallsicherheit im Rechenzentrum bei. Das Techniker-Team von EPS übernimmt Wartung und Service.

EPS-Eaton-USV-93PM-G2-UPS
EPS-Eaton-USV-93PM-Generation2

USV-Fernüberwachung mit Netzwerkkarten-Software

Die USV-Anlage 93PM G2 verfügt über ein Fernüberwachungsservice dank der IPM (Intelligent Power Manager) Software und der USV-Netzwerkkarte. Beide Systeme steuern alle netzwerkbasierten Strominfrastrukturgeräte. Dadurch lassen sich Geräte beispielsweise im Notfall ordnungsgemäß herunterfahren bzw. nicht benötigte Geräte ausschalten. Dies spart Strom und Kosten und fördert die Betriebskontinuität, einen besseren Schutz und die Netzwerkkonnektivität.

Ein besonderes Merkmal der USV-Anlage 93PM Gen2 ist unter anderem die Feature der Energy Aware Solution. Überschüssige Energie wird gespeichert – sowohl für die Backup-Funktion, damit genügend Energie jederzeit zur Verfügung steht, als auch als zusätzliche Energiequelle. Das bedeutet, dass überschüssige Energie zum Netz wieder zurückgespeist werden kann, und dadurch der Energieverbrauch des Rechenzentrums sinkt. Bei erhöhtem Bedarf an Energie kann die Energie wieder aus dem Netz zurückgeholt werden.

Eine Serverraum-Infrastruktur, die rund um die Uhr Strom benötigt, kann ohne den Einsatz von USV-Anlagen nicht funktionieren. Die USV 93PM Gen2 baut auf dem modularen und skalierbaren System des Vorgängermodells auf und bietet noch mehr USV-Kapazität.

Peter Reisinger, Vertriebsleiter EPS

Die USV-Anlage 93PM G2 und ihre Einsatzbereiche

Die modulare USV-Anlage 93PM Gen2 von Eaton ist ideal für:

  • Colocation-Rechenzentren
  • Banken und Finanzdienstleister
  • Firmen- und Industriegebäude
  • Verkehrsinfrastruktur
  • Gesundheitsbereich
  • Transportwesen
  • Telekommunikation
  • Prozessautomatisierung

Die Vorteile der USV 93PM Gen2 auf einen Blick:

  • Flexibler und modularer Aufbau
  • EnergyAware Solution, eine bewusste Nutzung der Energie
  • Ups-as-a-Reserve Technologie für eine ökologische Energiewirtschaft
  • Eingebaute Fernüberwachung
  • Vorkonfigurierte Sicherheitskomponenten
  • HotSync, kein Single Point of Failure in parallelen Systemen
  • Hot-Swap-fähige Leistungsmodule
  • IPM Manager und Optimize Edition für die Fernüberwachung

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