Direct-to-Chip Kühlung – für Serverräume und Rechenzentren
Warum braucht Direct-to-Chip Cooling eine eigene Leckage-Erkennung?
Beim Direct-to-Chip Cooling zirkuliert kalte Flüssigkeit direkt durch Rohre und Kaltplatten, die unmittelbar an CPUs, GPUs und Speichermodulen anliegen. Die Wärme wandert von den Chips über die Kaltplatten in die Flüssigkeit und wird anschließend an anderer Stelle abgeführt. Das Verfahren eignet sich für hochdichte Racks mit leistungsstarken Prozessoren – bringt die Kühlflüssigkeit dabei aber näher an die empfindlichste Hardware im Raum als klassische Kühlwasserleitungen. Ein Leck an dieser Stelle wirkt sich entsprechend schneller aus.
Was leistet der FG-DLC Kühlmittelsensor konkret?
Der Sensor deckt drei Ebenen ab:
- Server-Ebene: Überwachung direkt an den kritischen Komponenten.
- Rack-Ebene: Erkennung innerhalb und oberhalb des Racks.
- Lokalisierung: punktgenaue Ortung der Leckstelle statt einer reinen Ja/Nein-Meldung.
Angebunden wird der Sensor an eine Alarmzentrale (FG-NET oder FG-SYS), die die Meldung auswertet und weiterleitet – etwa an die Gebäudeleittechnik oder direkt an das zuständige Team.
Wie fügt sich das System in Ihren Serverraum ein?
Wir planen die Sensorik als Teil des Gesamtkonzepts – abgestimmt auf Rackaufbau, bestehende Kühlkreisläufe und Ihre Meldewege. Das reduziert die Zahl der Fehlalarme und stellt sicher, dass im Ernstfall die richtige Stelle informiert wird.
Interesse an einer Einbindung in Ihr Serverraumkonzept? Sprechen Sie uns an – wir beraten Sie zu Planung, Integration und laufendem Betrieb.
